
Über Nicola
Hi, schön, dass dein Weg dich hierher geführt hat!
Ich bin Ritualkünstlerin, Raumhalterin, Schwellengängerin, Weggefährtin.
Tochter der Erde und Mutter der zukünftigen Generationen.
Hüterin der Zyklen des Lebens und Bewahrerin des Leuchtens in unseren Augen.
Ich bin eine Frau, die das Heilige, das Wilde und das Unsagbare in ihr Leben und Wirken trägt – und es in die Welt zurückruft.

Mein Ruf – und mein Weg
Schon seit Schulzeiten wusste ich, dass ich in dieser Welt, in dieser Kultur nicht einfach „mitlaufen“ werde – nicht in einer Gesellschaft, die vom blindem Gehorsam, stillen Aushalten & hierarchischen Machtstrukturen geprägt ist.
Ein Teil von mir spürte immer: Hier stimmt etwas nicht – und ein anderer Weg muss möglich sein.
Und so bin ich mit 18 ausgezogen in die Welt, um meinen eigenen Weg zu gehen und zu finden - oft entgegen der Norm und für ein Leben in Magie, Abenteuer, Freiheit und Selbstbestimmtheit.
Mit jedem Kapitel meines Lebens lege ich weitere Schichten patriarchaler Prägungen und limitierender Glaubenssätze ab, die mich daran hindern, meine ganze Kraft und Wahrheit zu verkörpern.
Das ist Teil meiner Lebensaufgabe.
Und all das tue ich nicht nur für mich selbst -
sondern für meine Großmütter, für meine Ahninnen
und Ahnen und für die Kinder, die noch kommen.
Meine Mission & Vision
Meine Mission ist es, die zyklische Weisheit der Ganzheit zurück in unser Leben zu bringen – eine Erinnerung daran, dass Licht und Dunkel, Geburt und Tod, Freude und Verlust untrennbar zusammengehören.
Ich gehe diesen Weg, weil ich spüre, dass unsere Kultur sich abgeschnitten hat – vom Schoß der Erde, von der zyklischen Natur des Lebens und von der Erinnerung daran, dass wir Teil eines größeren Gewebes sind.
Mit Mystic Mother bin ich Teil einer Bewegung, die uns zurückführt in dieses Erinnern:
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dass Heilung nicht nur individuell geschieht, sondern auch kollektiv,
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dass wir lernen dürfen, wieder im Kreis zu leben und zu beten,
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dass es Heilung zwischen den Geschlechtern braucht – und einen Weg jenseits starrer binärer Vorstellungen,
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dass Spiritualität nicht abgehoben ist, sondern tief verwurzelt in Körper, Erde und gelebtem Alltag.
Meine Vision
Ich erinnere mich an eine Welt, in der das Leben selbst heilig ist.
Eine Welt, in der wir uns wieder als Teil der Erde erfahren – verwoben mit allem, was lebt und atmet.
Eine Welt, in der das Weibliche und das Männliche sich in ihrer Tiefe erkennen und in eine ursprüngliche Harmonie zurückfinden.
Eine Welt, in der wir unsere Ahnen ehren, unsere Kinder im Kreis empfangen und die Sprache von Dankbarkeit, Ritual und Verbundenheit wieder lebendig wird.
Eine Welt jenseits von Gewalt, Unterdrückung und Trennung.
Getragen vom tiefen Erinnern, dass wir alle Kinder der einen Großen Mutter sind.
Geschwister im großen Gewebe des Lebens.
Mein Wirken
Meine Arbeit trägt dazu bei, bestehende Systeme zu überwinden, die den Körper beschämen, das Weibliche unterdrücken und das Göttliche nach außen projizieren.
Stattdessen öffne und halte ich Räume, in denen:
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Wut & Trauer heilig ist,
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Geburt und Tod als Übergänge geehrt werden,
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und die zyklische Weisheit der Großen Mutter lebendig wird.
Ich verstehe mich als Brückenbauerin – zwischen Alltag und Spirit, zwischen gelebtem Leben und den Mysterien, zwischen Körper und Seele.
Meine Arbeit ist roh und echt, getragen von Trommel, Feuer, Gesang und der uralten Weisheit ritueller Wandlung. Jede Zeremonie ist ein Schwellenritus. Jede Begleitung ein Gebet für Transformation.


Mein Leben heute
Derzeit bewege ich mich zwischen Brasilien und Deutschland – ich lebe ich Wechsel über längere Zeiträume in Bahia, dann wieder für längere Phasen in Deutschland. Gemeinsam mit meinem halb brasilianischen Sohn erfahre ich das Leben zwischen diesen Welten auf eine sehr unmittelbare, lebendige, tief verbundende Weise.
In Brasilien prägt ein einfaches, naturnahes Leben meinen Alltag, ebenso wie die Begegnung mit indigenen Traditionen, Zeremonien und Pflanzenwissen, die mein Verständnis für Erdverbundenheit, Naturspiritualität, Ritual und Gemeinschaft tief vertiefen.
So bin ich zur Brückenbauerin geworden – zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt, zwischen den vertrauten Feldern und Wäldern des Odenwalds bei Darmstadt und der Kakao-Küste des atlantischen Regenwalds, meiner zweiten Heimat in Brasilien.
Auch abseits meiner Arbeit liebe ich die Einfachheit: barfuß in der Natur, singend mit der Gitarre, unter Wasserfällen duschend, trommelnd oder tanzend am Feuer oder kuschelnd und lachend mit geliebten Menschen.
Diese Momente sind mir heilig – sie erinnern mich daran, dass Spiritualität nichts Abgehobenes ist, sondern tief im gelebten Leben verwurzelt bleibt.
“Selten hat mich etwas so berührt! Nicola ist eine wundervolle Lehrerin. Ihre Räume sind immer von einer ganz besonderen Stimmung geprägt, immer erhebend und inspirierend. Ihre Empathie und Angebundenheit schaffen einen großartigen Raum, der mich einlädt, bei mir selbst anzukommen und dadurch Raum zur persönlichen Weiterentwicklung bietet.”
– Daniela
Wurzeln & Prägungen
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Neun Jahre gelebte Ritualarbeit: Jahreskreisfeste, Übergangsrituale, Zeremonien, Singkreise, Kreiskultur, Festivals und gemeinschaftsbasierte Erfahrungsräume (seit 2016)
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Langjährige tägliche spirituelle Praxis (Sadhana), getragen von Disziplin, Hingabe und innerer Ausrichtung
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Über neun Jahre Erfahrung in der Leitung von Kursen und Workshops in Kundalini Yoga und Yin Yoga – mit Fokus auf Verkörperung, Bewusstseinsarbeit und energetische Integration (seit 2017)
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Umfangreiche Yoga-Ausbildungen mit über 1.050 Stunden: Kundalini Yoga & Meditation (Level 1 & 2), Yin Yoga sowie Weiterbildungen in Kinderyoga, Pre- & Postnatal Kundalini Yoga, Yoga Nidra und Sat Nam Rasayan (yogisches Heilen)
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Einjährige Ausbildung & Mentoring in der Maiden to Mother Methode bei Sarah Durham Wilson (2022–2024) – Vertiefung weiblicher Initiationswege und archetypischer Entwicklung
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Fortlaufende vertiefende Weiterbildungen in somatischen Release-Praktiken mit erfahrenen Mentorinnen – Fokus auf Nervensystem, Trauma-Integration und verkörperte Präsenz und Sinnlichkeit, Selbstwahrnehmung sowie zu Sexualität und Lebensenergie
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Präsenzkurs in Ecofeminism mit Vandana Shiva in Indien (2019)
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Permakultur Design Kurs (2017) – Schwerpunkt auf innerer Transformation und sozialer Permakultur
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Mehrjährige Solo-Reisen und Pilgerfahrten durch Nord- und Südamerika, Indien, Ostafrika, Australien und Europa
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Einjährige, fortlaufende spirituelle Studien in indigenen Traditionen des Yawanawá-Stammes im Santuario Nipeihu, Serra Grande (Bahia, Brasilien) – geprägt durch Ritualarbeit, Pflanzenwissen, Gesang und tiefe Naturverbindung ("025-26)
Meine größte Schule ist und bleibt das Leben selbst – das Menschsein, die Mutterschaft, die Innenwelt-Reisen, die Schattenarbeit und das unermüdliche Lauschen auf den Ruf der Großen Mutter.
Dankbarkeit
Ich danke meinen Lehrerinnen und Lehrern, Mentorinnen, Elders, meinen Ahninnen und Ahnen – sowie meinen Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freundinnen und Freunden und den vielen Weggefährt*innen an meiner Seite.
Ich danke all den Menschen, die ich in meinen Räumen begleiten darf – meinen Klientinnen sowie den Teilnehmerinnen meiner Kurse, Rituale und Zeremonien. Euer Vertrauen, eure Offenheit und euer Mut berühren und lehren mich immer wieder aufs Neue.
Ich ehre und danke den indigenen Völkern dieser Erde – den Hüterinnen und Hütern uralter Weisheit, die in tiefer Verbindung mit der Erde leben und dieses Wissen über Generationen bewahrt haben.
Möge ich mit Demut, Respekt und Achtsamkeit von diesen Lehren empfangen und sie in Würde weitertragen.
Ich verneige mich vor der Erde selbst, die mich lehrt, dass alles in Zyklen miteinander verbunden ist – und die meine größte Quelle an Inspiration, Trost und Hoffnung ist.
Ich verneige mich vor der Einen Quelle – MutterVaterGott.
Im Namen der Großen Mutter.
Für all meine Beziehungen.
Für die, die vor uns gingen.
Und die, die noch kommen.

